Rezepte & Tipps zum Steirischen BIO Gebirgssaibling

Schön, dass du dich für einen STEIRISCHEN BIO Gebirgssaibling aus Michis Gebirgszucht im Naturpark Mürzer Oberland entschieden hast. Um dir das Kochen leichter zu machen oder vielleicht einfach nur um deine Fantasie anzukurbeln, haben wir dir hier ein paar interessante Tipps und köstliche Rezepte bereitgestellt.

Wusstest du...

… dass, Michi seine Gebirgssaiblinge vom Fischei weg züchtet? Sie also ihr gesamtes Leben in der Steiermark verbringen?

… dass, Michis Gebirgssaiblinge auch Eismeersaiblinge oder Arktische Saiblinge genannt werden? Wieso? Sie stellen höchste Ansprüche an die Wasserqualität und Michi bietet ihnen ganzjährig was sie lieben. 6°C kaltes und glasklares Wasser direkt aus der Bergquelle. Da fühlen sich die Gebirgssaiblinge richtig wohl.

… dass, je kälter das Wasser, umso langsamer das Wachstum. Während in anderen Fischzuchten die Forellen innerhalb von 6-8 Monaten „aufgemästet“ werden, dürfen Michis Saiblinge und Lachse 3-4 Jahre alt werden. Durch dieses langsame Wachstum setzt sich auch das Fett ganz anderes und viel feiner im Fleisch ab.

… dass, der Saibling, ebenso wie der Lachs zu den Fischen mit dem höchsten Omega-3-Fettsäuren-Gehalt zählen? Diese wollen wir durch zu scharfes anbraten nicht zerstören. Deshalb gilt der Grundsatz: Je fetter der Fisch, umso schonender die Zubereitungsart.

… dass, der Saibling deshalb perfekt für Sashimi, Ceviche und Tatar geeignet ist? Aber auch ein Rezept vom Saiblingsfilet im Backpapier-Packerl findest du weiter unten.

… dass, die liegenden Gräten beim Saiblingsfilet natürlich von uns entfernt wurden. Die kleinen stehenden Gräten sollten allerdings noch gezupft werden, wenn man sich auf einen absolut grätenfreien Genuss freuen möchte. Wie das geht? Schau dir das Video unten an. Die Profi-Grätenpinzette findest du ebenfalls in unserem Shop.

… dass, wir die Saiblingsfilets (auf der Fleischseite gut mit Michis Bio Fischgewürz gewürzt) nur auf der Hautseite braten? Und das bei mittlerer Hitze und ausreichend neutralem Speiseöl. Schön vorsichtig – nicht zu viel Hitze!

… dass, sobald das Filet halb durchgegart ist, ein schöner Löffel Butter in die Pfanne wandert und je nach Geschmack gerne auch noch ein paar Thymian- oder Rosmarinzweige. Mit der Butter wird der Fisch dann immer wieder übergossen, bis er auch auf der Fleischseite leicht gegart ist. In der Mitte ist er dann noch herrlich glasig! – Genau wie er sein soll. Jetzt bitte schnell servieren!

… dass, du alle unserer Frischfischprodukte auch problemlos einfrieren kannst. Wir empfehlen dir, sie gleich im Vakuumbeutel in den Gefrierschrank zu legen und sie vor dem Gebrauch langsam (am besten über Nacht) im Kühlschrank auftauen zu lassen. Aus der Verpackung nehmen und das Filet von der Hautseite kurz unter kaltem Wasser abspülen und vorsichtig mit Küchenpapier trocken tupfen.

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